Technische Umsetzung

Technische Umsetzung Welche technische Magie steckt dahinter?

Die Service-on-Demand-Geräte können an beliebig vielen Orten und Geräten angebracht werden, um Störungen, Ereignisse oder Services schnell und einfach zu melden.

Und so einfach geht’s:

Sie installieren an serviceintensiven Punkten wie zum Beispiel Aktenvernichtungscontainer, Wasserspendern, Kaffeemaschinen, Snack-Automaten oder Toiletten unsere «Service on Demand»-Geräte. Anstatt dass diese Punkte nun laufend überprüft werden, melden die Gebäudenutzer via Knopfdruck, dass Bedarf an einer Dienstleistung besteht. Alternativ können auch Sensoren eingesetzt werden, die beispielsweise die Frequenzen messen und melden, wenn nach Erreichen eines Schwellenwertes Reinigungsbedarf besteht. Die Dienstleister oder die FM-Mitarbeitenden rücken nur noch aus, wenn es sie wirklich braucht.

Benachrichtigungen Facility Management

Die Aufträge sind einerseits in der Plattform abrufbar, und andererseits können Benachrichtigungen per E-Mail ausgelöst werden.

Optional kann eine Zusatzoption für einen SMS-Service gelöst werden.

LoRaWAN

Die batteriebetriebenen Smart Buttons, Buttonboards und Sensoren sind an das sogenannte LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) angeschlossen, wodurch die Integration einfach und unabhängig von der bestehenden IT-Infrastruktur erfolgt. Dank dieser Verbindung kann auf einen Eingriff ins IT-Netzwerk verzichtet werden (WLAN), was jede Security-Abteilung freut und eine rasche Umsetzung ermöglicht.

Die LoRaWAN-Konnektivität zwischen den Geräten und der Service-on-Demand-Plattform wird durch die Swisscom AG sichergestellt. Das Swisscom LPN (Low Power Network) bietet eine sehr hohe schweizweite Abdeckung.

API-Schnittstelle

Durch die Anbindungsmöglichkeit an die eigenen Systeme ergeben sich diverse Einsatzmöglichkeiten der digitalen Lösung.